Nicht Vergessen !!!

Cristian P.s Berufungsverhandlung am 31.3, 7.4., 12.4., 14.4, 19.4, 21.4 im Landgericht Moabit Berlin

Email/Postkarte Soliaktion (DE)
Email action (FR)
Una azione di email (IT)

Liberté pour Cristian P. !! Action email !

Cristian Picchione est en détention préventive depuis le 1er mai 2009 à la prison de Moabit de Berlin, pour le motif de jet de bouteilles. En première instance, Cristian fut condamné à deux ans et 6 mois d’emprisonnement. A nouveau, la procédure réglementaire que devrait suivre tout procès, n’a pas été respectée. Ainsi le procès et le jugement furent une mascarade. La vérité est que toute personne luttant contre l’ordre établi est constamment terrorisé par la « Justice ». La responsable de cette terreur, à l’intérieur du système judiciaire ainsi qu’à l’intérieur des prisons berlinoises a pour nom Gisela Von der Aue. C’est pour cela que nous nous sommes octroyé la liberté de lui envoyer cette carte postale afin de lui remémorer ses propres lois. Envoyez lui s’il vous plait ce texte par mail ou par poste, afin qu’elle n’oublie jamais toute la souffrance qu’elle et ses complices ne cessent de causer. Gisela devrait se réjouir que ce soit des cartes postales qu’elle reçoit et non des défections canines emballées dans une boite de pralines comme en mai dernier. Nous attirons votre attention sur le fait que le procès de Cristian P. en deuxième instance commencera le 30 mars 2010. Nous avons donc besoin de votre présence et de tout votre soutien.

Liberté pour Cristian
Contre toute forme d’incarcération

A envoyer sur poststelle@senjust.berlin.de

Madame Von der Aue,

En tant que sénatrice de la justice vous êtes garante de l’application des décisions de justice et portez la responsabilité de ce qui se passe dans les prisons.
C’est donc pour cette raison que nous nous adressons à vous, et que nous vous informons de la situation intolérable de M. Cristian Picchione qui est en détention préventive à Berlin depuis 8 mois, alors que la limite réglementaire n’est que de six mois. En outre son dossier de représentativité ne justifie en rien cet enfermement préventif, il a en effet un travail stable et un logement fixe à Berlin, il n’y a donc aucune raison de craindre qu’il s’enfuie.
Même si nous savons pertinemment que vous avez défendu la Justice
Berlinoise contre le reproche d’être influencée par la pression de l’opinion publique, que vous niez donc qu’elle réprime plus durement les inculpés dans le cas des procès politiques, nous voudrions tout de même vous rappeler quelques circonstances du procès et de la détention de M. Cristian Picchione.
En premier lieu M. Cristian Picchione a été privé de son droit à avoir un procès public, étant donné que les policiers appartenant à la même unité que ceux qui témoignaient contre lui occupaient consciencieusement toutes les places dans le public de la salle d‘audience. C‘est ainsi que des gens de sa famille venus spécialement d‘Italie ne purent entrer dans la salle et assister au procès. D‘autre part nous avons découvert que des policiers armés étaient présent au procès de façon non réglementaire, étant donné que leur présence n’était pas ordonnée par le juge.
Nous voulons aussi vous informer que M. Picchione a eu des problèmes de santé en prison, pourtant les résultats des analyses médicales ne lui furent transmis que 3 mois plus tard.
Nous souhaiterions pareillement vous rappeler qu’il s’agit ici d’une personne qui est en détention, et que les procédures doivent par conséquent se faire le plus rapidement possible. Ainsi, alors que son procès en appel aurait pu débuter le 15 janvier 2010, il n’a toujours pas commencé un mois plus tard. Nous déplorons aussi que le parquet ne soit pas capable d’envoyer les dossiers à l’avocate pour qu’elle puisse préparer la défense de son client.
Pour conclure nous revendiquons le droit de M. Cristian Picchione à bénéficier de mesures moins dures que la détention préventive, le droit d’avoir un procès réellement public, le droit à avoir une bonne couverture médicale en détention, ainsi que le droit à une procédure judiciaire accélérée, compte tenu du fait qu’il est en détention.
Nous protestons ici contre les circonstances de détention de M. Cristian Picchione, et exigeons sa libération immédiate !

Berlin: Justizskandäle 09 – Pressekonferrenz

Indy Artikel

Am 15.2.10 hat eine Pressekonferenz von dem republikanischen Anwältinnen und Anwälte Verein in der Dorotheenstätische Buchhandlung in Berlin Moabit stattgefunden. Die AnwältInnen haben über verschiedene, schon bekannten Fällen von Repression, des letzten Jahres, gesprochen. Es wurde auch von ihnen mitgeteilt, wie in der letzten Zeit es fast eine Besonderheit geworden ist, dass das Gericht und die Staatsanwaltschaft sich an die Strafprozessordnung halten. Dies macht natürlich die Arbeit als Verteidiger besonders schwierig.

Besprochen wurden Der Fall von Cristian P., der am 1. Mai 2009 festgenommen worden ist und noch jetzt in U-Haft sitzt. Auffällig war in seinem Fall, dass Polizeibeamte der gleichen Einheit, wie die der Zeugen, ständig und planmässig während des Prozesses alle Zuschauerplätze im Gerichtsaal besetzten. Auf diese Weise haben sie auch verhindert, dass die Familie, die extra aus Italien angereist war, den Prozess ganz beobachten konnte. Ausserdem waren bewaffnete Polizeibeamte, deren Anwesenheit nicht von der Richterin angeordnet wurde, während des Prozesses in dem Zuschauerraum anwesend.

Der Fall von Alexandra R., die 5 Monate in U-Haft sass und der versuchte Brandstiftung vorgeworfen wurde fand auch Erwähnung. Sie wurde in der ersten Instanz freigesprochen aber die Staatsanwaltschaft legte gegen das Urteil Berufung ein. Was in ihrem Fall besonders fürchterlich war, war dass ihre Zugehörigkeit zur linken Szene als Begründung für die Generalpräventive Massnahme, spricht die U-Haft genutzt worden ist, da die Beweise nicht für einen Haftbefehl ausgereicht haben. Die Staatsanwaltschaft war der Meinung, dass Alex einzusperren war um den sogenannten „Hassbrennern und Kieztaliban“, die Autos anzünden, zu paralysieren. Damit beobachten wir, dass in diesem Fall eine klare Geiselnahme seitens des Staates stattgefunden hat.

Der Fall von Yunus und Rigo, die am 1. Mai festgenommen worden sind und denen Mordversuch vorgeworfen worden ist. Sie hätten angeblich jeweils einen Molotow Cocktail auf die Polizei geworfen. Sie haben dafür sieben und ein halb Monate in U-Haft gesessen. Auch sie wurden in der ersten Instanz freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat ihren Fällen einen unverhältnismässig hohen Tatvorwurf ausgewählt um ein hohen Strafmass zu erreichen. Dieser hohe Tatvorwurf nimmt den Angeklagten die Möglichkeit auf Berufung, da der Prozess im Landgericht startet und damit erhöht sich die Gefahr einer Freiheitsstrafe.

Besprochen wurde auch die Studie über die Gewalt am 1. Mai, die von der FU im Auftrag des Innenministeriums gefertigt wurde, was die Unabhängigkeit der Wissenschaft in Frage stellt und einen positivistischen Ansatz vermuten lässt. Ausserdem wurden auch durch diese Studie jegliche Regeln bezüglich des Datenschutzes verletzt, was eine Verletzung der informellen Selbstbestimmung also ein Bruch des Grundgesetztes darstellt. Die Staatsanwaltschaft hat für diese Studie persönliche Daten, wie Namen und Adressen von Angeklagten der FU freigegeben, damit die Interviewer die betroffene anrufen konnten um Informationen von ihnen zu kriegen.

Es wurde auch über den besonderen Status der Bullen, wenn sie als Belastungszeugen auftreten gesprochen. Die Polizeibeamten haben wenn sie als Zeugen auftreten besondere Rechte, die jede andere normale ZeugeIn nicht hat. Sie haben, zum Beispiel, Akteneinsicht in die Akte der/des Angeklagten. Nachdem sie ihre Aussagen schriftlich gemacht haben wird sie dann von ihrem Vorgesetztem korrigiert. Sie wird als „Rechtschreibkontrolle“ ausgegeben, dient aber der Glättung und Angleichung widersprüchlicher Aussagen ihrer Kollegen. Ausserdem besteht eine Divergenz zwischen Bullenzeugen und normalen Zeugen deren Aussagegewicht gleich sein sollte aber zu Gunsten der Bullen liegt. Selbst objektive Beweismittel wie Videomaterial können eine Bullenaussage nicht entkräftigen. Wobei in der Regel seitens der Bullen nur belastendes Material vorgelegt wird und es der Verteidigung erschwert wird entlastendes Material zu bekommen, wobei in einigen Fällen sogar entlastendes Videomaterial verschwindet. Die Bullen werden natürlich auch gebriefed um glaubwürdige Aussagen vor Gericht zu machen, denn es ist natürlich ihr Ziel eine Verurteilung zu erreichen, wobei ein Freispruch als Niederlage von ihnen gewertet wird. Da sie Akteneinsichten haben, haben sie auch die Möglichkeit nachzuschauen wo Fehler gemacht worden sind um diese dann in den nächsten Prozessen nicht zu wiederholen. Es wurde von einem referierenden Anwalt gesagt, dass die Aussagen der Bullen von Fall zu Fall immer besser werden und es als Verteidiger immer schwieriger wird die zu entkräftigen.

Andere Fälle von Amtsmissbrauch, der letzten Jahre die sich in der Berliner Justiz häuften wurden auch erwähnt. Es wurde festgestellt, dass die Unschuldsvermutung bei politischen Angeklagten speziell bei den Angeklagten vom ersten Mai ausser Kraft gesetzt wurde. Die U-Haft wird für politische Angeklagte als präventive Strafe genutzt. Anstatt reguläre Haftgründe die eine U-Haft rechtfertigen würden zu nutzen, werden seitens der Staatsanwaltschaft fadenscheinige Haftgründe wie die Zugehörigkeit zur linken Szene, Verdunklungsgefahr sowie Fluchtgefahr auf Grund der Höhe der zu erwartenden Strafe genutzt.

Es wurde auch das Image der Polizei in den Medien behandelt. Wobei im Gegensatz zum Ende der 80er Jahre die Presse nicht mehr Feind sonder Verbündeter der Bullen ist. Dieses führt dazu, dass in der breiten Bevölkerung unverhältnismässige polizeiliche- und justizelle Massnahmen geduldet werden und eine kritische Auseinandersetzung mit diesen kaum bis gar nicht stattfindet. Im Gegensatz dazu werden politische AktivistInnen in den Medien vorverurteilt. Dieses schlechte Image führt dazu, dass eine Erhöhung der Strafen für die politischen Angeklagten innerhalb der Bevölkerung als selbstverständlich gesehen wird. Es wurde dazu ein Beispiel benannt aus dem Jahr 2007 wobei eine Person wegen versuchte Brandstiftung an einer PKV angeklagt wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte dafür 7 Monate auf Bewährung gefordert und die Person sass dafür nicht in U-Haft. Wo hingegen im Fall von Alexandra R. die Staatsanwaltschaft schon für den angeblichen Versuch 3 Jahre Freiheitsentzug forderte. Wir können leider bemerken, dass 2009 als Alexandra R., Tobias P. oder Christofer T. festgenommen worden sind, die Staatsanwaltschaft sofort U-Haft angeordnet und mindestens 3 Jahre Haft gefordert hat.

Hiermit haben die Anwälte die aktuellen Massnahmen, die die berliner Justiz gegen politische Angeklagte nutzt und sie in ihrer täglichen Arbeit als Verteidiger behindern thematisiert. Im Gegenteil zu der Aussage von Gisela von der Aue, die in den Medien gesagt hat, dass politische Fälle mit den regulären justiziellen Mitteln verfolgt würden, sehen wir, dass der rechtlichen Rahmen seitens der Staatsanwaltschaft unter Duldung des Gerichtes in politischen Prozessen immer weiter überschritten wird. Wo sowas hinführen kann wissen wir nur zu gut, daher ist es auch weiterhin wichtig zu den Prozessen zu gehen um Justizskandale zu erkennen und eine kritische Auseinandersetzung mit diesen zu fördern und zu fordern damit auch wir die Justiz unter einen Gegendruck stellen können, denn das ist eines unserer Hauptmittel mit denen wir gegen diese Praxis angehen können.

Für uns sieht es so aus dass Gisela von der Aue, Körting, Glietsch und der Rest der Terrorbande mit allen Mitteln versuchen alle Proteste gegen dieses menschenunwürdigen System, dessen sie u.a. die Verantwortliche sind, zu zerschlagen. Dass sie versuchen die Protesten u.a. am 1. Mai zu verbieten ist nicht verwunderlich aber das werden sie natürlich nicht schaffen. Unsere Solidarität für unsere angeklagte Genosse und Freunde im Knast ist genauso unschlagbar und deswegen rufen wir auf während Cristian P.s Berufungsverhandlung am 31.3, 7.4., 12.4., 14.4, 19.4, 21.4 im Landgericht Moabit Berlin Präsenz zu zeigen.

Es ist auch wichtig der Fall von Tobias P. zu erwähnen, der wegen versuchte Brandstiftung an einem PKW angeklagt worden ist und eineinhalb Monate im Moabit eingesperrt worden ist. Eine Veranstaltung wird am Freitag den 19.2. im XB-liebigstr 34 im Rahmen des Antiknastabend organisiert um darüber zu sprechen und Solidarität mit Tobi zu zeigen. Bei ihm hat auch die Staatsanwaltschaft mehrere Jahre Freiheitsentzug gefordert, wir werden das nicht zulassen!!!

Gegen jeglicher Art von Repression!!!

Freiheit für Christian P. Gefangener des 1. Mai, Tobias, Alex, Christoph, Oliver, Axel, Florian, und alle Anderen !!!

Gegen jeder Zwangsanstalt !!!

Christian P. : www.nellamiaoradiliberta.blogsport.de
Alexandra R. und Christiph T. : www.engarde.blogsport.de
Tobias P. : freiheitfuertobias.blogsport.de

Freiheit für Cristian P. !!

Cristian P. sitzt seit dem ersten Mai 2009 in U-Haft in der JVA Moabit, in Berlin. Er wurde des mehrfachen Flaschenwurfs bezichtigt und in erster Instanz zu zwei Jahren und 6 Monaten verurteilt. Wieder wurde die Strafprozessordnung nicht respektiert und somit war der Prozess an sich wie die folgende Verurteilung eine totale Farce.
Die Wahrheit ist, dass Menschen, die sich gegen das System aussprechen von der Justiz mit allen Mitteln terrorisiert werden. Verantwortlich für den ganzen Terror innerhalb Justiz und Knast in Berlin ist derzeit u.A. Gisela von der Aue.
Deswegen haben wir uns die Freiheit genommen diese charmanten Postkarten zu senden, um sie an ihre eigenen Gesetze zu erinnern. Schickt ihr bitte den folgenden Text per Mail, per Brief oder per Postkarte, die ihr in jedem gut sortierten Infoladen finden könnt. Damit Sie und ihre Mittäter nie vergessen welche leiden sie verursachen.
Gisela sollte sich freuen, dass sie diese Postkarten geschickt bekommt und nicht wie im letzten Mai Pralinen aus Hundekot.

Achtet auf Aufrufe und Mobilisierung, da sein Berufungsprozess am 31.03.00 anfängt.

Freiheit für Cristian !!!
Gegen alle Zwangsanstalten!!!

Weiter auf indy Deutschland

Una azione di mail

Cristian P. è in carcere preventivo nella prigione di Moabit a Berlino dal 1 maggio 2009. E‘ stato accusato di aver lanciato 17 bottiglie in direzione della polizia. In prima istanza è stato condannato a 2 anni e 6 mesi di carcere.La procedura regolare del processo non è stata rispettata cosicchè il processo come il giudizio sono stati un enorme farsa. La verità è che la giustizia cerca di terrorizzare le persone che lottano con ogni metodo possibile. La responsabile di questo clima di terrore nel sistema giudiziario nonchè delle carceri è attualmente Gisela von der Aue. E‘ per questa ragione che ci siamo presi la libertà di mandarle questa cartolina e ricordarle le sue proprie leggi. Per favore inviatele questo testo via mail o per lettera affinchè lei e i suoi complici ricordino sempre il dolore che hanno procurato. Gisela dovrebbe essere contenta di ricevere questa cartolina e non una scatola di cioccolatini fatti con merda di cane, come le era capitato in maggio 2009. Il processo di Cristian in seconda istanza inizierà il 30 marzo quindi vi preghiamo di stare attenti alla mobilitazione e alle azioni proposte.

Da mandare a poststelle@senjust.berlin.de

Signora Von der Aue,

Essendo Lei Senatrice della giustizia e quindi responsabile dell‘ organizazione e delle regole all‘ interno delle carceri di Berlino dobbiamo farvi sapere che la situazione del Signor Cristian Picchione, attualmente incarcerato nel carcere di Moabit, è più che insopportabile.

Come prima cosa dobbiamo farvi notare che il Signor Picchione si trova da più di otto mesi in carcere preventivo e che il tempo massimo è normalmente di 6 mesi. Inoltre dobbiamo farvi notare che lui possiede una residenza fissa a Berlino e un lavoro fisso, quindi nel suo caso non vi è nessun rischio di fuga o altri rischi, ragioni per le quali vige il carcere preventivo.

Anche se Lei ultimamente ha protetto il sistema giudiziario berlinese dicendo che i casi politici sono trattati dalla giustizia con la stessa severità che gli altri casi, noi dobbiamo farvi notare i fatti seguenti:

Durante il processo del Signor Picchione il suo diritto ad avere un processo aperto gli è stato tolto. Visto che dei poliziotti della stessa unità dei testimoni hanno continuamente preso la maggior parte dei posti seduti nella sala per il pubblico. In questo modo non è stato possibile per la famiglia del signor Picchione, venuta specialmente dall‘ Italia, seguire il processo. Inoltre dei poliziotti armati erano anche presenti nella sala per il pubblico, la loro presenza era inspiegabile perchè il giudice non l‘ aveva ordinata. Le loro armi hanno naturalmente impaurito il pubblico.

In più il signor Picchione ha avuto in carcere problemi di salute e le sue analisi sono arrivate solo dopo tre mesi.

Vorremmo anche ricordale che questo caso riguarda una persona incarcerata e che quindi è un caso che deve avere la prorita su gli altri e che deve essere svolto al più presto. Dobbiamo quindi dirvi che sarebbe stato possible iniziare il processo in seconda instanza già dal 15 gennaio 2010. Ma questo non è stato fatto dato che il pubblico ministero non è stato capace di inviare i fascicoli all‘avvocato prima di questa data.

Facendo quindi il bilancio possiamo notare che il Signor Picchione non ha potuto usufluire del suo diritto di misure più indulgenti del carcere preventivo, del suo diritto ad un processo pubblico, del suo diritto di una cura medica adeguata in carcere come del suo diritto ad uno svolgimento rapido del processo.

Quindi protestiamo con forza contro la situazione di incarcerazione del Signor Picchione e vogliamo la sua liberazione immediata!!!